Aperitifzeit

Aperitifzeit

Aperitifzeit

Foto: Credits Achim Rösch für Chateau et Chocolat

Das serviert man zu einem entspannten Aperitif

Die Aperitiftradition haben uns die Südländer definitiv voraus. Hier ist es einfach üblich, sich zu einem kleinen Snack und Schnack zu treffen. Das kann in privater Runde unter Nachbarn und Freunden stattfinden oder auch in der Tapasbar ums Eck oder im Bistro am Marktplatz. Das Beste daran ist die Geselligkeit, das Quatschen und Tratschen und natürlich auch ein Gläschen miteinander zu trinken. So bleibt man in Kontakt und auf dem Laufenden.

Bei uns hat man sich dann mal eine Zeit zur “After Work Party” getroffen und hier und da gab es einen Aperitivo, aber so richtig flächendeckend hat sich diese schöne Tradition, sich völlig unkompliziert zu treffen, leider nicht durchgesetzt. Dabei braucht es eigentlich so wenig für einen kleinen Aperitif. Hat man es mit frankophilen Freunden zu tun, sollte man an Getränken einen Pastis, einen Cassis-Likör, einen Weißwein (für den Kir), einen Crémant (für den Kir Royale) und vielleicht auch ein paar Bier bereithalten. Dazu reicht es vollkommen, wenn man ein Schälchen gesalzene Nüsse oder Pistazien, Oliven mit Stein, luftgetrocknete Salami und etwas Ziegenkäse reicht.
 
Bei Spanienliebhabern punktet man mit einem Gläschen Sherry Fino, Manzanilla oder einem Gläschen Rosé. Wer einen prickelnden Cava bevorzugt, bekommt selbstverständlich auch ein Gläschen. Hierzu reicht es vollkommen, wenn man Nüsse, Oliven, Manchego und Serrano auf den Tisch stellt. Schließlich ist das Wichtigste dabei doch das unterhaltsame Zusammensein. Einen kleinen italienischen Aperitivo hat man mit einem Gläschen Wein, Oliven, Parmesan, Parmaschinken oder Salami und Nüsschen ebenfalls schnell vorbereitet. Für die Damen darf es gerne auch ein schön gekühlter Prosecco sein.
 
Eine Einladung zum Aperitif ist übrigens in Frankreich noch nicht gleichzeitig eine Einladung zum Essen, aber es ist auch eine schöne Gelegenheit, wenn man danach zum Essen eingeladen ist, die Zeit bis zum eigentlichen “Repas” - ob mittags oder abends - entspannt verstreichen zu lassen. Und die Hausfrau ist nicht so im Stress, weil sie sich zwischendurch um die Essenszubereitung kümmern kann, während sich die Gäste gut unterhalten können.
 
Rezeptideen für einen gelungenen Aperitif gibt es genügend - auch wenn man mehr als nur die oben genannten Knabbereien auf den Tisch stellen möchte. Bruschetta und Tapas, Terrinen, Pasteten und Antipasti sind gerade für größere Einladungen ganz wunderbar vorzubereiten und schmecken immer köstlich! Wer meine Onlinemagazine bisher schon aufmerksam gelesen hat, konnte darin schon viele Inspirationen für leckere Kleinigkeiten finden, die man zu einem Aperitif vorbereiten und servieren kann. Und in meinem Onlineshop finden sich natürlich Knabbereien, Antipastigemüse und Prosecco für einen schönen Abend mit Freunden

CROQUETS

Es ist eine so schöne Tradition, sich vor dem eigentlichen Essen in aller Ruhe zusammenzufinden und ein Aperitif einzunehmen. Dabei ist es in Frankreich durchaus üblich, dass man sich unter Nachbarn auch nur zum gemeinsamen Apéro trifft, um danach mit der eigenen Familie zu essen.Ein Apéro ist unterhaltsam und mit ein paar wenigen Handgriffen vorbereitet. Stellen Sie nur immer folgendes kalt: Crémant, Sekt oder Champagner, Weißwein oder Bier.Und am besten man hat immer etwas der folgenden Knabbereien zur Hand wie diese knusprigen Croquets aus der Provence.

Croquets sind knusprige Brotscheiben, hauchdünn geschnitten und mit Mandeln, Oliven, Tomaten, Ziegenkäse oder Feigen gebacken.
Es ist ein nach alter Tradition hergestelltes Gebäck, das seinen köstlichen geschmack den Produkten der Provence verdankt.

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Fischspezialitäten

Bitte fragen Sie mich nach aktuellen Angeboten! Ich besorge Ihnen gerne: Sardinen (auch Jahrgangssardinen), Hummer-Bisque-Suppe, Fischsuppe aus Sète und die typische Rouille u nd fein abgeschmeckte Fischcremes aus Langusten, Hummer, Jakobsmuscheln und Sardinen. Bon appétit!

SARDINEN: Die Firma La Gondola ist eine der ältesten Fischkonservenfabriken Portugals. Sie wurde in den 30er Jahren von italienischen Einwanderern gegründet. Jeden Tag werden die Sardinen frisch auf dem Fischmarkt eingekauft, dabei gilt: Je fetter die kleinen Fische sind, desto zarter sind sie. Direkt vor Ort handverlesen, werden die Sardinen in hochwertigem Olivenöl eingelegt und schonend gegart. Das schmeckt man!